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Bücher schreiben: Mit Planung und Ausdauer zum Erfolg

Viele Menschen träumen davon, einmal ein Buch zu schreiben und vielleicht sogar zu veröffentlichen. Doch bevor man das wertvolle Exemplar des eigenen Buches in der Hand halten kann, bedarf es viel Planung und Ausdauer.

Bücher schreiben ist nicht so leicht, wie es auf den ersten Blick vielleicht erscheint. Viele Menschen haben eine sehr romantische Vorstellung davon, wie ein Autor ein Buch erschafft. Von einer Muse, gedankenverlorenem Fantasieren und gemütlichem Schreiben ist dann oft die Rede. Doch die Realität sieht oft anders aus.

Wer einen Roman schreiben möchte, der muss viele Schritte gut durchdenken. Zunächst einmal braucht man eine Idee für eine gute Geschichte. Je nach Genre muss diese genug Material hergeben und sollte den Leser begeistern, fesseln, interessieren und unterhalten. Doch allein die Idee macht noch kein Buch. Die Idee muss nun in eine passende Struktur gebracht werden. Die Zahl der Kapitel, die Länge des Buches, die Struktur des Buches und das Profil der Charaktere sollten in Grundzügen festgelegt sein, bevor man mit dem Schreiben tatsächlich beginnt. Nur so kann man sichergehen, dass man sich nicht allzu sehr in der Geschichte verzettelt. Aber natürlich können die einzelnen Bestandteile im Laufe des Schreibens verändert und an die Ideen angepasst werden, die während des Schreibprozesses kommen.

Hat man eine Idee und einen passenden Buchaufbau, braucht man noch Ausdauer. Ein Buch schreibt sich nicht über Nacht. Es bedarf vieler Monate Arbeit, um einen Roman fertigzustellen. Nach dem ersten Entwurf muss die Geschichte sowohl inhaltlich als auch stilistisch und grammatikalisch überarbeitet werden. Je nach Art der Verwendung des fertigen Buches können diese Schritte natürlich unterschiedlich ausfallen. Wer sein Buch lediglich für sich selbst schreibt und keine Veröffentlichung plant, der kann diese Schritte etwas entspannter gestalten. Wer jedoch sein fertiges Manuskript an Verlage und Agenturen schicken will, der sollte beim Lektorat und der Korrektur sehr aufmerksam sein. Schließlich soll das Meisterwerk doch nicht wegen schusseliger Rechtschreibfehler abgelehnt werden!